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 Wer hat Bilder von Ochtersum

 

Die Bilder sollten vor 1970 gemacht worden sein. Ich würde diese gerne unter dem Titel „Ochtersum damals“ ins Netz stellen. Bitte eine kurze Beschreibung dazu, damit ein kleiner Text das Bild erklärt.

Landschaft,Gebäude oder Personen, alles was für die Gemeinde interessant sein könnte.Bitte nicht größer als 3 MB!

 

Die Bilder bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Wenn genug Bilder zusammen kommen, werden Sie auf der Internetseite der Gemeinde Ochtersum veröffendlicht. Bitte habt aber Verständnis, wenn vielleicht nicht alle Bilder veröffentlicht werden.

ochtersum 1961-1 001 4601

Bild:Achim Heck

Sep27952

 

Bild Georg Janssen Barkholt

 

Bilder Edgar Lueken

Im April 1959 wurde in Ochtersum zum Zwecke der gegenseitigen Unterstützung im Sterbefall eine Sterbekasse gegründet.
Mitglied konnte und kann jedes Gemeindemitglied bis zum Alter von 65 Jahren werden. Im Todesfall wurde ein Sterbegeld von damals 300 DM ausgezahlt. Das ging aber nur wenn genügend Mitglieder eingezahlt hatten. Damals wurde bei jedem Trauerfall vom Kassierer persönlich das Geld von den Mitgliedern eingesammelt.
Der erste Vorsitzende wurde damals Eduard Klattenberg, zum Schriftführer wurde Behrend Heyen und zur Kassiererin Käthe Oelrichs gewählt.
Am Gründungstag waren 322 Personen als Mitglieder eingetragen.
1969 übernahm Reiner Eilts das Amt des Kassierers. Im März 1975 übergab Herr Eilts die Kasse an Siebelt Freimuth, Hillrich Eiben wurde zum Schriftführer und Walter Franke zum 1.Vorsitzenden gewählt.
Er bekleidete diese Funktion bis zum Dezember 2013. Das sind 38 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit eine unendlich lange Zeit. Seit Dezember hat nun Edo Uphoff den Vorsitz der Sterbekasse übernommen. Hildegard Tränapp ist Kassiererin und Angelika Stomberg Schriftführerin. Mittlerweile wird der Beitrag nicht mehr gesammelt, sondern einmal im Jahr per Lastschrift eingezogen. 6 € im Jahr pro Mitglied. Als 1969 die Idee der Sterbekasse verwirklicht wurde, waren die Gründer ihrer Zeit weit voraus. Denn seit ein paar Jahren werden immer mehr Versicherungen zur Abdeckung der Kosten im Todesfall angeboten.
Wobei in Ochtersum wohl eher die Gemeinschaft im Vordergrund stand.
Alle zwei Jahre wird eine Versammlung abgehalten. Die Finanzen werden durch den Gemeinderat Ochtersum überprüft. Wer also in der Sterbekasse Mitglied werden möchte kann sich bei Hildegard Tränapp oder Edo Uphoff melden.

 

Toscanahäuser jetzt auch in Ochtersum!

In der letzten Gemeinderatssitzung wurde beschlossen, daß im Baugebiet "Up de Warf" jetzt auch die sogenannten "Toscanahäuser" gebaut werden dürfen. Da es in der Vergangenheit öfter Anfragen zu diesem Baustil gegeben hat, sind wir froh, daß es gelungen ist die Bauvorschriften diesbezüglich zu ändern.

 

 

 

 

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